STADTGESCHICHTS MUSEUM SCHWERIN
Wettbewerbsgewinn, 1. Preis, beim offnenen 1-phasigen Wettbewerb für das neue Stadtgeschichts Museum in Schwerin. "Der Entwurf überzeugt insbesondere durch eine feinteilige Gliederung des Neubaus in drei giebelständige Baukörper, die sich harmonisch in die historische Umgebung am Schlachtermarkt einfügen. Ein besonderer Akzent liegt auf dem öffentlich zugänglichen Café im Erdgeschoss, das sich zum Platz hin öffnet und so zur Aufwertung des Platzes beiträgt".
© JWA | Jan Wiese Architekten
PETER JOSEPH LENNÉ GRUNDSCHULE
3. Preis, für den Beitrag einer Grundschule in Hoppegarten. Eine schöne Aufgabe, die Entwicklung eines Schulkomplexes in direkter Nachbar-schaft zu Schloss Dahlwitz und dem anschließenden Lenné Park vor den Toren Berlins. Der vorgeschlagene Bau aus aus 5 ineinandergeschobenen Kuben mit Schul- und Hortfunktion bildet zusammen mit der Dreifeld-sporthalle ein spannedes Ensemble das große Lust auf Lernen macht, eingebettet in einen Park, der auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
© JWA | Jan Wiese Architekten, Renner Architekten, fabulism studio
BILDUNGSCAMPUS WEIHERBACH
2. Preis, für den Beitrag einer multifunktionalen Bildungseinrichtung in Aichtal. Der Beitrag kombiniert die Neuorganisation einer bestehenden Grundschule und ein bestehendes Hortgebäude mit dem Neubau einer Kita, einer Bücherei und einem Veranstaltungsraum, der auch für Vereine genutzt wird. Eine komplexe Aufgabe und ein schönes Ergebnis auf dem 2. Platz, Glückwunsch an cheret bozic architekten.
© &MICA, Berlin, WBP Landschafts-architekten
DEZENTER ZUCKERGUSS IM RATHAUSVIERTEL
Artikel in der Bauwelt Ausgabe 22, 2020, Seiten 50 bis 53
"Weder Glaspalast noch historisierende Anbiederung und erst recht kein rahmensprengendes Hochhaus ist hier entstanden, sondern ein Bürogebäude von ruhiger Angemessenheit, fast un-wienerisch in seiner Vermeidung des Spektakels, fast schweizerisch in seiner dezenten Wertigkeit. Ein magenschonendes Stück Zuckerguss."
LEISE ANTWORT
Artikel in der Architektur aktuell. Ausgabe No 486, Seiten 118 bis 130
Zurückhaltende Wertschätzung
"Der Neubau, der nun dieses Eck markiert, schreit nicht. Er punktet mit vornehmer Zurückhaltung, die einer großen Wertschätzung der Gründerzeit geschuldet ist. Diese transformiert er dezent in die Gegenwart"
09.2020
DAS HAUS MIT DEM GEWISSEN KNICK
"Steht man vor dem Bau, verselbst-ständigt sich der Knick in der Fassade und scheint den Gebäudeumriss in Bewegung zu setzen. Mit seiner ausge-klügelten, dynamisch geknickten Hülle und eleganten geschoßübergreifenden Fassadengestaltung steht der im Ver-gleich zu seinen Nachbarn mit einer Fläche von 30 x 60 Metern eher klein dimensionierte Bau im dezenten Dialog mit dem umgebenden Bestand.
Es gelingt ein ausgewogenes Gesamt-erscheinunsgbild ohne marktschreier-isches Getue, das sich bei aller Be-scheidenheit durchaus vor allem auch städtebaulich zu behaupten und in die historische Stadtgestalt einzugliedern weiß. Zurückhaltend und dennoch selbstbewusst, wird das Gebäude mit seiner zeitgenössischen Formenspra-che, die in ihrer filigranen Feingliedrig-keit an gelungene Bauten der 1950er-Jahre denken lässt, zum deutlichen zeitgenössischen Statement für ein gefühlvolles und wohlüberlegtes Bauen im Bestand."
01.2020 im "BAUEN" Magazin
OSTSEEZEITUNG: WOHNUNGSNOT, BERLIN WILL NEUEN STADTTEIL IN MECKLENBURG VORPOMMERN ANLEGEN
Der Schwerpunkt der Debatte in Berlin liege zwar auf der Ausweitung der Wohnkapazitäten in das angrenzende Brandenburg. Die Idee einer „Exklave an der Ostsee“ habe aber Charme. Medien berichten wiederholt, die Berliner Politik diskutiert.
27.03.2019
FASSADENWETTBEWERB DIN-GEBÄUDE ENTSCHIEDEN
Stadler Prenn Architekten erreichen mit W&V Architekten den 2. Platz.
Diese Arbeit zeichnet sich durch eine konsequente, durchgängige und proportionierte Gliederung der
Fassadengestaltung aus. Die Randbebauung und das Hochhaus bilden eine Gestaltungseinheit. Feine Unterscheidungen werden durch die Betonung der Randbebauung mit einem umlaufenden Band hervorgehoben. Der Übergang zur historischen denkmalgeschützten Nachbarbebauung ist gut gelöst.
02.02.2018
WASSERHOCHBEHÄLTER, ZENTRALE EINGANGSPLATTFORM
Den Verfassern gelingt es, für die zeitgemäße Umnutzung und Neugestaltung zu einer zentralen Eingangsplattform für die Völklinger Hütte einen überzeugenden Entwurf zu formulieren. Der zurückhaltende, elegante Umgang mit dem Denkmal "Wasserturm" erscheint angemessen. Die baulichen Eingriffe sind wohl überlegt und dosiert.
Die Erschließung ist klar und übersichtlich gestaltet und unterstütz die Besucher bei ihrer Orientierung im Areal.
15.10.2017
WETTBEWERB GRUNDSCHULE BORNSTEDTER FELD ENTSCHIEDEN
Neues aus Potsdam: Während der Rohbau der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule auf dem Bornstedter Feld aufgrund von Baumängeln gerade saniert werden muss, steht die nächste Schule bereits in den Startlöchern. Das Berliner Büro SEHW Architektur konnte den nichtoffenen Realisierungswettbewerb für den Neubau einer Grundschule im Bornstedter Feld für sich entscheiden. Die Jury, in der u.a. Volker Staab saß, bewertete 18 Arbeiten und vergab Ende Juli folgende Preise:
10.08.2016
WETTBEWERB GEMEINSCHAFTSSCHULE ESSEN ENTSCHIEDEN
Stadler Prenn Architekten belegen zusammen mit RDS Partner den 2. Platz.
Drei klar ablesbare Häuser bilden die zusammengefasste kompakte Gebäudeform. Die entstandene Gesamtform platziert sich harmonisch auf das Grundstück. Das Gebäudeensemble wird so verteilet, dass eine schülerfreundliche Maßstäblichkeit entsteht. Die zwei Lichthöfe unterstützen dies im Inneren.
10.12.2015
WETTBEWERB STADTARCHIV GREIFSWALD ENTSCHIEDEN
Stadler Prenn Architekten belegen den 2. Platz
Beurteilung durch das Preisgericht
Dieser Entwurf besticht durch seine Schlichtheit und die gute Eingangslösung zur Straße. Die Funktionalität wurde von den zukünftigen Nutzern als optimal eingeschätzt. Der Bau verzichtet auf überflüssige Gestik und wirkt zeitlos.
06.2015
ELEGANT, SELBSTBEWUSST
Stadler Prenn / Schuberth und Schuberth und Ostertag Architects gewinnen den Wettbewerb um die Rathausstraße 1 in Wien. Der Neubau soll ein Rechenzentrum aus den 1980er Jahren ersetzen, für das keine adäquate Nachnutzung möglich ist. Thomas Stadler und Gregor Schuberth stellen sich unseren Fragen zum Wettbewerb.
Podest 29, 2014
QUALITÄT IM DETAIL, JUNGE ARCHITEKTENGEMEINSCHAFT GEWINNT ZENTRALEN WETTBEWERB IN WIEN
Im Architektenwettbewerb für ein Büro- und Geschäftshaus im Rathauscarree im ersten Wiener Bezirk wurden am Mittwoch, 11. Dezember 2013, die Ergebnisse bekannt gegeben. Gewonnen hat eine Arbeitsgemeinschaft aus den jungen Architekten Stadler Prenn (Berlin) sowie Schuberth und Schuberth (Wien), die sich mit dem etablierten Büro Ostertag Architects (Wien) zusammen getan hatten. Die Architektengemeinschaft konnte sich in dem offenen, zweistufigen Verfahren gegen 145 Konkurrenten durchsetzen. Die Jury unter dem Vorsitz von Rüdiger Lainer bescheinigte dem Entwurf, die „ruhigste und wahrscheinlich logischste Ergänzung des Rathauscarrees“ gefunden zu haben. Auslober war die Wien Holding GmbH.
13.12.2013
RUHIG UND LOGISCH, WETTBEWERB FÜR GESCHÄFTSHAUS IN WIEN ENTSCHIEDEN
Im ersten und innersten Wiener Bezirk und als Bindeglied zur Josefstadt war ein zweistufiger Wettbewerb für ein „strukturell großzügiges, nutzungsoffenes Stadthaus“ ausgeschrieben – womit ein Büro- und Geschäftshaus gemeint ist. Aus neun europäischen Ländern kamen insgesamt 145 Einreichungen – jetzt wurden als gemeinsame Gewinner das junge Berliner Büro Stadler Prenn Architekten sowie die beiden Wiener Büros Schuberth und Schuberth und Ostertag Architects gekürt. Außerdem vergaben die Preisrichter zwei weitere Plätze und fünf Anerkennungen.
17.12.2013
IN ORBIT, INSTALLATION VON TOMAS SARACENO IN DÜSSELDORF
Schwindelfrei sollte man schon sein, wenn man die neue Installation von Tomás Saraceno „in orbit“ betritt: Der aus Argentinien stammende Architekt und Künstler (mit Wohnsitz in Berlin) hat für das Atrium des K21 Ständehauses in Düsseldorf eine spektakuläre Installation aus Seilnetzen, Blasen und Ballons geschaffen, die am 21. Juni 2013 eröffnet wurde. Begleitet wurde das Projekt von Stadler Prenn Architekten aus Berlin.
20.06.2013
FARBTUPFER, KITA IN BERLIN FERTIGGESTELLT
Fragt man Kinder nach ihrer Lieblingsfarbe, antworten die Meisten: „Bunt.“
Dies haben Stadler Prenn Architekten (Berlin) bei dem Umbau einer grauen Berliner Hinterhofremise zu einer knallbunten, fröhlichen Kita offensichtlich beherzigt. Und geben außerdem dem gesamten Hofensemble mit dem leuchtend roten Farbtupfer ein neues Gesicht.
12.01.2009
KUBUS IM SEMPERHOF, WETTBEWERB FÜR MUSEUMSERWEITERUNG IN WIEN ENTSCHIEDEN
Gottfried Sempers Kunsthistorisches Museum in Wien an der Ringstraße, erbaut 1871-91, bekommt Zuwachs: In den „Lichthof II“ wird ein kubischer Baukörper eingestellt, der Wechselausstellungen und eine Cafénutzung aufnimmt. Das ist das Ergebnis eines zweistufigen Wettbewerbs, das am 7. Dezember 2007 bekannt gegeben wurde.
11.12.2007
MISSION ERFÜLLT, TÜRKISCH DEUTSCHES TEAM GEWINNT WETTBEWERB FÜR KUNSTAKADEMIE IN JERUSALEM
Den internationalen, offenen Wettbewerb für einen neuen Campus der Kunsthochschule Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem hat ein Team aus türkischen und deutschen Architekten und Ingenieuren laut Juryentscheidung vom 8. Juli 2007 gewonnen: Studyo Architects, Aysin Ipekci + Cem Yurtsever (Köln/Istanbul).
17.07.2007





























