THOMAS STADLER arbeitet in der Planung und Entwicklung von Projekten unterschiedlicher Größenordnung: von der Ausstellungsgestaltung über innenarchitektonische Konzepte bis zur Gebäudeplanung. Schwerpunkte liegen im Museums- und Bildungsbau (Kita, Schule, Hochschule) sowie im Büro- und Wohnungsbau, sowie in den Leistungsphasen 1 bis 4 bei Hochbauprojekten und 1-8 bei Ausstellungs- und Innenarchitekturprojekten.
Große überregionale Resonanz fand das Büro- und Geschäftshaus Rathausstr. 1 in Wien (2013), das aus der Erstplatzierung eines internationalen offenen Wettbewerbs hervorging. THOMAS STADLER war bei zahlreichen weiteren Wettbewerben erfolgreich, zuletzt beim erstplatzierten Beitrag für das Stadtgeschichts Museum Schwerin (2025). Erste Preise erlangten auch die Entwürfe für den Fassadenwettbewerb TÜV Hochhaus in Berlin (2024); für eine Wohnbebauung in Burscheid (2024); für eine Dreifeldsporthalle in Nauen (2021) und für eine neue Eingangssituation im UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte (2017). Mit Zweiten Preisen ausgezeichnet wurden das Stadtarchiv Greifswald (2015), eine Gesamtschule in Essen (2015) und die Fassade des DIN-Gebäudes in Berlin (2018). Anerkennungen erhielten die Entwürfe zu den international beachteten Ausschreibungen für den Neubau der Bezalel Kunstakademie in Jerusalem und die Erweiterung des Kunsthistorischen Museums in Wien.
Neben seinem Studium in Wien und Berlin mit den direkten Einflüssen vor Ort prägte THOMAS STADLER vor allem die Arbeit im Büro Max Dudler mit seiner Haltung zur Rationalität und Körperlichkeit von Architektur. Die Architektur von THOMAS STADLER fußt auf einem starken Konzept- und Formgedanken, auf guter Proportionierung von Raum, Baukörper und Fassade und auf einem angemessen und nachhaltigen Einsatz von Materialien. Die dreidimensionale Architekturdarstellung als entwurfsvermittelndes Medium gehört bei THOMAS STADLER zum festen Bestandteil der Studiopraxis und erlaubt Bauherren und Kooperationspartnern die fortlaufende Beurteilung des Planungsprozesses.
Von 2005 bis 2018 firmierte THOMAS STADLER in Partnerschaft mit Martin Prenn unter STADLER PRENN ARCHITEKTEN. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit war THOMAS STADLER in der Vergangenheit unter anderem für die Büros Kühn Malvezzi, W&V, &MICA und zuletzt für JWA | Jan Wiese Architekten teils in freier Mitarbeit, teils in Festanstellung im Bereich Wettbewerbe und Akquise tätig.
Seit 2009 ist THOMAS STADLER eingetragenes Mitglied der Berliner Architektenkammer, 2019 wurde er in den Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, BDA berufen und ist seitdem ordentliches Mitglied.
